Staraufgebot für die junge Zielgruppe in Düsseldorf: So war der Webvideopreis 2016

Geschrieben von: Marc Braun am .


Ausgezeichnet mit dem Ehrenpreis: Oguz, Phil und TC von Y-Titty (v.l.n.r.), Pressefoto

Der Webvideopreis wurde dieses Jahr zum sechsten Mal verliehen und unterstreicht mit einer großen Gala die Bedeutung von Videoinhalten außerhalb des Fernsehens. Neben dem Schaulaufen und Zusammentreffen der Szene war das Highlight natürlich die Moderation der Rocketbeans, die Gewinner selbst, denen man es aufgrund der qualitativ meist hochwertigen Inhalte wirklich gönnte und die Dankesrede von Preisträger HandOfBlood, der an das Niveau der großen, erfolgreichen Kanäle appellierte. Wir beschränken uns im Nachbericht nicht nur auf die Gala an sich, sondern beleuchten vor allem auch alles, was drumherum geschah.

Wir treffen eine alte Bohne: Die Anfahrt

Am Düsseldorfer Hauptbahnhof tummeln sich an diesem Samstagmittag am Gleis 11 schon verdächtig viele junge Leute. Unser Ziel gleicht ihrem: Reisholz. Genauer – Die Mehrzweckhalle Castello. Denn dort wird heute der mittlerweile etablierte Webvideopreis verliehen. Im Gepäck haben wir Ian, den Bruder von Gala-Moderator Daniel Budiman, besser bekannt als Budi. Der spazierte am Hauptbahnhof gemütlich die Treppen hoch, um die S-Bahn zu erwischen, hat aber kein Ticket gelöst. Also nochmal schnell herunter und wieder hochsprinten. Das war knapp. Wir schreiten durch die sonnige Landeshauptstadt und erfahren im Gespräch erfahren, dass er sich einerseits auf die Moderation der Rocketbeans freut und andererseits auf die Aftershow-Party. Immerhin arbeitete er schon seit dem Game One Anfangsjahr 2006 mit den heutigen Bohnen zusammen und war auch noch bis zu seinem Ausstieg Teil des 24/7-Onlinesenders.

Weniger Fantrubel als erwartet: Die Ankunft

Am Haupteingang erblicken wir den ersten YouTuber Lennyficate, doch uns zieht es laut Plan an den Hintereingang, auf dessen Hinweg uns die nominierten Twin.TV samt Freundinnen begegnen. Dort treffen wir wieder einmal den wahrscheinlich sympathischsten LetsPlayer Bruugar, der mitsamt Freundin am VIP-Einlass zu kämpfen hat, da sein Ticket ungültig ist. Trotz des beherzten Einsatzes von Ian und David Hain muss die Gala heute ohne Bruugar über die Bühne gehen. Immerhin treffen wir gemeinsam noch auf Ex-Bohne Hauke Gerdes (, mit dem wir für seine neuen Job auch ein Interview geplant haben) und den Nominierten Fynn Kliemann. Dazwischen gibt es immer wieder Kreischanfälle, weil Melina Sophie im Van vorgefahren wird. Hier fühlt man sich an Szenen aus den 90ern erinnert, wenn irgendeine Boyband durch Deutschland tourte.

Ein Hauch von Oscars: Der rote Teppich

Wir kommen dank der pressetechnisch reibungslosen Organisation ohne Probleme hinein und begeben uns schnurstracks zum roten Teppich, wo eigens Plätze für die Kamerateams von N24, der dpa, der Bild und der Rheinischen Post reserviert sind. Als einziges kleines unabhängiges Magazin (danke ander Stelle nochmal an die Veranstalter für die Akkreditierung!) suchen wir uns einfach einen Platz, der noch frei ist. Und der ist nicht allzu klein, sind doch nicht alle reservierten Bereiche auch tatsächlich besetzt. Während mein Fotograf Erik Hachenberger die Digicam für die erwarteten YouTube-Stars im Anschlag hält, zücke ich mein Mikro, um den ein oder anderen Star zum Preis und die YouTube-Szene zu befragen. Zwar grinst kaum ein Sternchen direkt in unsere Kamera, da wir eben in bester Low-Budget-Manier keine dicken Spiegelreflexes oder gar TV-Kameras zu bieten haben, können aber dennoch viele gute Impressionen festhalten. An unser Mikro kriegen wir entgegen unserer Erwartung eine ganze Menge: AlexiBexi, DagiBee, Y-Titty, KuchenTV, Fabian Siegismund, Die Lochis, BeHaind, Hauke Gerdes oder 61 Minuten Sex – alle geben sie stets freundlich und gut gelaunt Auskunft. Die einzelnen Interviews findet ihr die Tage hier im Magazin. Außerdem treffen wir auf ein weiteres GIGA-Urgestein: Martin Ammermann, der 2001 beim Nachmittagsprogramm GIGA Green im Bereich Stars anfing. Heute ist er vor Ort, weil er mittlerweile Geschäftsführer bei DüsseldorfCongress ist und dort die Vermarktung der Mitsubishi Eletric HALLE, der ESPRIT arena, des ISS DOME sowie eben des CASTELLO Düsseldorf verantwortet. Außerdem huscht ein weiterer alter Bekannter über den Teppich: Stephan "Pepper" Bode war Redaktionsleiter bei GIGA Games und sehr überrascht, dass wir ihn erkennen, schließlich war er ja nie vor der Kamera. Aber wenn man wie wir damals in den Schulferien selbst vor dem berühmten Container von GIGA Games herumlungerte, um den „Teufelskreis“ zu treffen, kennt man eben auch den Rest des Teams.

Doch zurück zum Geschehen: Manch junger, mir unbekannter YouTuber stolziert und posiert dermaßen versiert und automatisiert über den roten Teppich, dass man sich unweigerlich fragt, ob sie denn ansonsten auch noch Kind sein können. Hier überwiegt der Eindruck der Star-Allüren, wie man sie von erwachsenen Stars erwarten würde. Nichts mehr zu spüren von der Nahbarkeit der Protagonisten, die einfach regelmäßig aus ihren Kinderzimmern filmen. Zur Vollständigkeit sei noch erwähnt, dass NWRs Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und Popband Frida Gold (Hilfe!) ebenso zugegen ist. Nachdem so ziemlich jeder der überraschend oft überdurchschnittlich großen Tubern in zahlreichen Kameraspeichern landen, beginnt die Gala gegen 17:30 Uhr.

Die Presse darf übrigens nicht in die Halle selbst, sondern macht es sich an Tischen vor einer Bildschirm-Übertragung gemütlich. Dort können sie mit Laptops bewaffnet live das Geschehen mittickern. Wenn man denn einen PC dabei hat. Oder eine Internetverbindung. Unser Fehler war nämlich, dass wir etwas spät dran waren und daher vergaßen uns das Presse-WLAN-Passwort geben zu lassen, denn mit der herkömmlichen Datenverbindung kamen wir kaum einen Meter weit. Auf gerade mal drei Tweets brachten wir es an diesem Tag. Profis eben. Aber da man die Übertragung vom roten Teppich (allerdings dem draußen und nicht der für die Presse) und die Gala selbst ohnehin über die offizielle Webseite, Twitch und sogar Facebook verfolgen konnte, hat es unsere Live-Berichterstattung ohnehin nicht gebraucht. Wir machen es uns also in die erste Reihe gemütlich und genießen die Show bei Altbier und Brötchen, mit denen man sich kostenlos versorgen kann. Hier tummelt sich auch kurz Christoph Krachten, der ehemalige Präsident des umstrittenen Mediakraft-Netzweks.

Wir haben ihn vermisst, vor allem vor der Kamera: Hauke Gerdes, Foto: Erik Hachenberger

Der Gewinner lautet...“: Die Gala

Vergeben wird der Award in insgesamt 12 Kategorien, darunter „Gaming“, „Lifestyle“, „Comedy“, „Music“ oder „Sports“, „Journalism“, „Best Video of the Year“ und erstmalig „360“, der neuen Kategorie für innovative 360-Grad-Videos. Die Entscheidungen über die Sieger erfolgten zu jeweils 50 Prozent durch die User und die Mitglieder der European Web Video Academy (EWVA). Bei Person Of The Year Male und Female konnte man als Zuschauer via Twitter-Voting noch live während der Gala abstimmen, was dem Ganzen noch mehr Spannung verlieh.

Zum Einstieg sitzen die vier Bohnen Budi, Nils, Simon und Eddy, die ihre ersten TV- und Moderationserfahrungen alle Anfang der 2000er zusammen bei der bereits erwähnten Kultsendung GIGA sammelten, um einem Tisch, bis Budi die Stille mit einem beherzten „Fuck!“ bricht. Wie von den Bohnen nicht anders zu erwarten, sorgen sie immer wieder für den nötigen Biss und Kritik bei der bzw. an der Verleihung: So gibt es Seitenhiebe auf den wegen Krankheit ausgefallenen Moderator Christian Ulmen, die Tatsache dass die Gala diesmal nicht wie im vorigen Jahr im TV ausgestrahlt wird und Melina Sophie. Ebenso angesprochen wird die Kontroverse um die Nominierungen, da einige nicht immer für die naheliegendste Kategorie gewählt wurden, wie zum Beispiel Nerdy Timber, der eine Waffe aus einem Spiel nachbaut und damit in „Gaming“ antritt statt in „Arthouse“. Dafür, dass die Bohnen sich als alte TV-Hasen eigentlich kaum mit der YouTube-Szene auskennen, wurden sie vom örtlichen Autorenteam aber derart gut gebrieft, dass sie es authentisch rüberbringen können.

Es folgt das Herzstück, die Preisverleihung. Den Anfang macht die Kategorie „Comedy“. Die Laudatoren für „Comedy“ sind die Lochis, denn schließlich machen sie selbst irgendwas mit Humor, der wahrscheinlich für jeden über 12 Jahren nichts mehr ist. Als Preisträger zur Auswahl standen Scene Take TV mit der Serie „Oberucken“, TWIN.TV mit ihrer beliebten YouTube-Show „World Wide Wohnzimmer“ und das strombergartige „Das Netzwerk“ von Studio71 mit Fabian Siegismund, das sich um den Alltag eines Multichannel-Networks dreht und auch verdienterweise das Rennen macht. Es freut uns zu sehen, dass hier eben nicht der präpubertäre Humor ausgezeichnet wird, sondern eine durchdachte, professionell produzierte Serie. Wir deuten das mal als gutes Zeichen.

Für großes Echo nach der Veranstaltung wird noch die knapp neunminütige Dankesrede eines ganz bestimmten Preisträgers sorgen: Als „Gaming“-Favorit HandOfBlood seinen Award entgegennimmt, kramt er zitternd (wegen drei Allergie-Tabletten und Kater) einen Zettel hervor. Endlich mal jemand, der sich auf den Sieg vorbereitet hat!

Dort stellt er sich entschieden dagegen, dass die Zuschauer den Content bestimmen würden und die Videomacher sich nur danach ausrichten. Dabei spricht er ganz konkret von „Asi-Content“ und Sexismus auf der Trendseite. Und prangert an, dass genau diese Leute sich heute hier auf dem roten Teppich feiern lassen. Es geht ihm darum, dass sie sich der Verantwortung gegenüber den Zuschauern bewusst werden müssen, denn kein anderes Medium hat so viel Einfluss auf junge Leute. Word. Besonders erfreut waren wir über den Sieg von David Hain in „Journalism“, der mit einer Reportage über das Leben von Preisträger Fabian Siegismund Zuschauer wie Academy überzeugen konnte. Da David jetzt nicht gerade für ausschweifende Gefühlsausbrüche bekannt ist, freut er sich eher nach innen. Dafür aber umso mehr.

Generell fällt auf, dass eigentlich kein eben erst kritisierter Assi-Content nominiert oder gar ausgezeichnet wird. Erwähnenswert ist darüber hinaus, dass der zweifach nominierte und nicht anwesende Jan Böhmermann leer ausgeht, stattdessen räumt in den Kategorien „Best Video of the Year“ der weltweit für Aufsehen erregende und äußerst aufwendig produzierte Star Wars Fanfilm „DARTH MAUL: Apprentice“ von Shawn Bu & Vi-Dan Tran ab, während als männliche „Person of the Year“ Multitalent und Everybody's Darling Julien Bam geehrt wird. Moderationstechnisch beleidigt Budi derweil Nils' Mutter. Das geht ja schließlich immer.

Kurioserweise ist „Commercial“-Sieger EDEKA mit dem Clip des selbst vorgetäuschten Tod eines Großvaters, der seine Familie zu Weihnachten an einen Tisch bringen will gar nicht erst da und hat auch kein Dankesvideo eingereicht. So erreicht man eventuelle Kunden natürlich nicht. Die weibliche Person des Jahres ist Melina Sophie, die nicht nur Kreischanfälle bei ihren Zuschauern auslöst, sondern seit ihrem medienwirksamen Outing auch glücklicher denn je ist, wie sie selber sagt. Alligatoah überzeugt zwar Musikmedien, der Webvideopreis in „Music“ geht allerdings an Jako und Andre Moghimi (mit fragwürdiger Kopfbedeckung angesichts der Hitze) alias Mhokomo. Zum ersten Mal in der Geschichte des Preises wurde diesmal ein Clip in der Kategorie „360“ geehrt: Am meisten Eindruck hinterließen die virtuellen 360-Grad-Welten von Animal Equality & Thomas D mit dem Video „Durch die Augen eines Schweins“. Als Newcomer werden die Datteltäter ausgezeichnet, die in ihrem Kanal mit Augenzwinkern gegen Vorturteile und Stereotypen gegen Muslime vorgehen.

Aufgelockert wird die Verleihung durch Musikacts wie die Popband Frida Gold, den UK-Senkrechtstarter Lawrence Taylor („Bang Bang“) und eben DieLochis, die den neuen Song „Lieblingslied“ ihres bald erscheinenden Albums präsentieren. Besonders geehrt wurde das Comedy-Trio von Y-Titty, welches im Dezember 2015 sein Ende bekanntgab: Die mehrfachen Ehrenpreisträger des WEBVIDEOPREIS DEUTSCHLAND wurden in die Hall of Fame der European Web Video Academy aufgenommen.Eine durchaus gelungene Gala geht zu Ende, deren Spannungspotenzial natürlich durch die Protagonisten lebt, mit denen man etwas anfangen kann. Bei mir waren es vor allem die Rocketbeans, Fabian Siegismund und David Hain und dank seiner Rede auch HandOfBlood, während ich den Rest der Preisträger und vor allem die Laudatoren lediglich zur Kenntnis nahm. Die Musikauswahl sollte ein möglichst breites Publikum erreichen und so setzte man auf die sichere, aber absolut langweilige Karte namens Pop ohne Ecken und Kanten.

Zeit zum Austausch: Das Aftershow-Treffen

Nach der Gala ist vor der Aftershow-Party. Doch bevor es für die YouTube-Stars und sonstigen wichtigen Leute zum Feiern ans Rheinufer des Ufer 8 geht, kommen alle bei Altbier auf dem Hof vor der Halle zusammen. Dort erblicken wir reichlich Prominenz wie Larissa Rieß vom Neo Magazin Royale, Moderatorin Julia Krüger (u. a. Weekly Wahnsinn auf Rocketbeans TV), der 2,3 Millionen Abo starke iBlali, Jarow und den im Hintergrund emsig telefonierenden Geschäftsführer von Rocket Beans TV Arno Heinisch. Beim Bierholen kreuzt TC von Y-Titty unseren Weg, der uns fragt, ob es denn hier auch Pils gebe. Gibt es natürlich nicht. Stattdessen gratulieren wir ihm zum Ehrenpreis und fragen, was denn mit seinem angekündigtem eigenen Kanal ist. Dafür lässt er sich die Zeit, die es braucht, da er das auch richtig umsetzen und nicht vorschnell produzieren will. Gute Einstellung. Schließlich erblicken wir MissesVlog und Malwanne im Getümmel. Da ich die beiden mag, sie aber im Gespräch vertieft sind, warte ich den passenden Moment ab, bis ich dazustoße.Nach dem obligatorischen, aber ernstgemeinten Lob für deren Videos kommen wir darauf zu sprechen, warum der Webvideopreis auch für sie als Nicht-Nominierte von Interesse ist. Die beiden kommen zum Schluss, dass man hier die perfekte Möglichkeit hat die deutsche Szene zu treffen und sich endlich mal von Abgesicht zu Angesicht auszutauschen. Für Fantreffen ist es hier eher ungeeignet, dafür gibt es ja eigene Veranstaltungen wie beispielsweise den XXL TuberDay. Denn dort gibt man so viele Autogramme, spricht mit den Zuschauern und macht Selfies, dass man von den anderen Videokünstlern kaum etwas mitbekommt. Da HandOfBlood ja auf der Bühne den Assi-Content scharf kritisierte, sinnierten wir differenziert darüber, was einen schlechten YouTuber ausmacht. Klar, man könnte es sich nun einfach machen und diese ganzen erfolgreichen, aber seelenlosen Videos verurteilen und haten, ich bin allerdings der Ansicht, dass man zwar nicht jeden mögen, aber immerhin respektieren muss, solange er nicht unsympathisch ist und niemanden diskriminiert. Das sehen auch Kelly und Vanessa, wie sie mit Vornamen heissen, so. Wir sind uns allerdings auch einig, dass der mittlerweile gelöschte und medial breit diskutierte Gay Prank von Mert Matan rückschrittig, höchst homophob und hohl ist und man sich nicht einfach mit der scheinheiligen Begründung „Das war ein soziales Experiment!“ abspeisen lassen darf. Als der letzte Shuttle-Aufruf zum Ufer 8 folgt, machen sich die beiden auf den Weg.Unser Weg führt uns zu drei Gala-Moderatoren, die in einem gesonderten Areal stehen: Nils, Budi und Eddy werden erst einmal zum gelungenen Abend beglückwünscht und wir lassen Grüße an die Autoren ausrichten, die die Bohnen hierfür optimal und humorvoll vorbereitet hat. Nils lässt uns wissen, dass alle Vier sehr aufgeregt waren, da sie das in dem Rahmen selbst noch nie gemacht haben. Besonders Simon merkte man das am Anfang an, wie wir fanden.

Der in der Kategorie: „Person of the year male“ nominierte Rayk Anders, der in seiner Show HEADLINEZ immer gezielt und satirisch austeilt, bekam am Schluss nur 8% der Stimmen und war enttäuscht darüber, da er einfach ein sehr ehrgeiziges Naturell hat. Aber er nahm es mit Humor und sagte: „Dann bin ich eben der Leonardo DiCaprio des Webvideopreises!“, was witzigerweise auch schon Nerdy Timber sagte. Nachdem wir noch die Tubeheads treffen, die selbstverständlich auch mit Puppe am Start sind, machen wir uns auf die Heimreise eines rundum gelungenen Webvideopreis 2016.

Erfreulich ist, dass es dank der Bohnen und HandOfBlood nicht zu einer gefälligen, sondern durchaus kritischen Auseinandersetzung mit der Szene kam und eben nicht alles kommentarlos durchgewunken wurde. Auch die meisten Preisträger haben wegen ihrer hochwertigen Inhalte verdienterweise gewonnen und es lief alles sehr friedlich ab. Die Gala mit 2000 Gästen unterstrich die Bedeutung von kreativen Video-Inhalten im Internet und wir freuen uns schon auf die Ausgabe im nächsten Jahr. Unsere Wunschmoderatoren stehen jedenfalls schon fest.

(Marc Braun) 

Grumpy Ede, Schallhafen-Marc,Daniel "Fantastisch" Budiman uns sein Bruder Ian, Foto: Erik Hachenberger

Fotos im Artikel außer Titelbild: Erik Hachenberger 
Hier findet ihr unsere Galerie zum Webvideopreis 2016.

Links:
www.webvideopreis.de
www.facebook.com/webvideopreis

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