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„...Aber das hält einen nicht unbedingt davon ab, trotzdem ein gutes und glückliches Leben zu führen.“ - Im Interview mit: YouTuber Andre Teilzeit

Geschrieben von: Marc Braun am .


Andre Teilzeit, Pressefoto: Philip Brooks

Die deutsche YouTube-Landschaft gestaltet sich relativ bunt. Mit tausenden Let's Plays aller möglichen und unmöglichen Spiele über Comedy-Kanäle, verschiedenste Showformate bis hin zu Beautythemen gibt es auf der Plattform eine ganze Menge Content. Alles Themen, die sich eher den schönen Seiten des Lebens widmen. Auf der Startseite dominiert das natürlich. Doch das Leben hat immer zwei Seiten: Andre Teilzeit heisst uns willkommen „in der melancholischen Ecke des Internets“ (so der Einstieg seiner Kanalbeschreibung) und widmet sich der eher dunkleren Seite, in dem er ehrlich und passioniert über psychische Krankheiten spricht. Außerdem macht er sich in seinen Videos immer wieder für soziale Gerechtigkeit stark und räumt mit Vorurteilen auf. Uns hat der Kanal, der mittlerweile knapp 82.000 Abonennten zählt, so gut gefallen, dass wir den 21-Jährigen zum Interview zu seinen eigenen Erfahrungen in Bezug auf psychische Krankheiten, Lieblingsmusik, Umgang mit Hatern und Konzerterlebnisse geladen haben.

Absurditäten der Popkultur: "Dies ist ein EGON FOREVER! Cartoonbuch" von Andre Lux

Geschrieben von: Marc Braun am .


Andre Lux ist wohl die Verkörperung dessen, was man gemeinhin als Durchhaltevermögen bezeichnet. Warum, werdet ihr euch fragen: Er entwirft kleine, immer witzige, minimalistisch gezeichnete Geschichten. "Egon Forever!" nennt er das Ganze. Und da ist das "Forever" gar nicht mal so aufgeblasen, fing er doch schon als mittelprächtiger Realschüler damit an, seine Strichmännchen-Cartoons in seine karierten Mathe-Hefte zu kritzeln, was sich später relevanztechnisch auszahlen sollte. Außerdem beweist er, dass es nicht viel handwerkliches Talent, dafür aber manchmal Tipp-Ex braucht, um einen guten Witz zu transportieren. Im Gegenteil, für mich es es genau diese Herangehensweise, die dazu beiträgt, dass das Absurde in den Sprechblasen erst richtig zur Geltung kommt. Lux muss nicht durch aufwändige Zeichnungen versuchen, Humor zu vermitteln, das geschieht größtenteils über die Geschichten an sich, bei der man sich ein ums andere mal fragt: Wie kommt man darauf und wie trifft er den Kern der Sache nur so zielgenau?

Was ist eigentlich: Pop-Punks.de?

Geschrieben von: Marc Braun am .


Man surft durchs Netz, immer auf der Suche nach neuen Musikmagazinen und -Blogs. Was auffällt: Manche Genres sind im deutschsprachigen Raum sträflich unterversorgt. Pop Punk zum Beispiel findet kaum statt, wenn man sich mal nach Reviews umschaut. Doch da gibt es diesen einen Blog, der sich anschickt, genau diese Lücke zu füllen: Pop-Punks.de. Höchste Zeit Gründer Sven ein paar Fragen zu stellen.

Was ist Pop-Punks.de?

Wir sind ein wohl typischer Musik-Blog, wie man ihn kennt, der sich vor allem damit befasst, die Pop Punk begeisterten deutschsprachigen Fans auf dem Laufenden zu halten: Mit zahlreichen Interviews von etablierten, aber auch unbekannteren Bands, Reviews von den neuesten Erscheinungen bis hin zu Shows, versuchen wir das Ganze so gut, wie es unseren Möglichkeiten entspricht, aufzupolieren!

Was ist eigentlich: Das Handwritten-Mag?

Geschrieben von: Marc Braun am .


Wer sich im Netz mal genauer umsieht, findet ja neben den üblichen großen Magazinen auch immer wieder kleine Perlen: Das Handwritten-Mag ist so ein Vertreter. Um zu erfahren, welche Idee hinter dem Magazin steckt, haben wir uns die Gründer Sven und Jens zum Interview geschnappt.

Was ist das Handwritten-Mag?

Sven:
Das Handwritten-Mag ist ein alternatives Musikmagazin, bei dem wir mit mittlerweile 15 Redakteuren machen, worauf wir Lust haben. Platten besprechen, auf Konzerte gehen, mit Musikern und über Musiker quatschen und Fotos machen.

Jens:
Gleichzeitig ist es eine Plattform von musikbegeisterten Menschen für musikbegeisterte Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben!

Was ist eigentlich: Crazewire?

Geschrieben von: Marc Braun am .

Das Logo von Crazewire

Wer sich im Netz mal genauer umsieht, findet ja neben den üblichen großen Magazinen auch immer wieder kleine Perlen: Crazewire ist so ein Vertreter. Um zu erfahren, welche Idee hinter dem Magazin steckt, haben wir uns Gründer Lasse Paulus zum Interview geschnappt.

Was ist Crazewire?

Crazewire ist ein unabhängiges Musikmagazin. Das war uns immer wichtig. Keine Werbung bedeutet nämlich auch, keine Kompromisse eingehen zu müssen. Bei uns gibt es von der Plattenkritik bis zum Interview eigentlich all das, was ein klassisches Online-Musikmagazin so ausmacht. Nach einigen Jahren mit bis zu 20 Schreibern haben wir vor zwei Jahren einen kleinen Cut vollzogen. Viele der langjährigen Schreiber haben jetzt richtige Jobs oder Familie gegründet, so dass einfach die Zeit fehlte. Und so sind wir heute nur noch ein kleines Team.

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